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Klaus-Peter Schenk – digitale Homöopathie-Ausbildung mit Lernplattform und Funnel

Branche: Ausbildung

Mit viel Spass und Freude arbeite ich mit Frau Christiansen an meinen Projekten. Ihre Erfahrung, Flexibilität, Professionalität und Ihr Ideenreichtum ließen meiner Vorstellung entsprechend eine neue Website entstehen. Dank ihres Know Hows ist es mir nun auch möglich, durch ein automatisiertes Email-System meine Online-Ausbildung in ‘Psychologische Homöopathie’ dem Interessierten im Detail vorzustellen. Dadurch habe ich meine hochwertige Ausbildung bereits mehrfach verkauft und erziele regelmäßig neue Verkäufe. Mein Ziel war es außerdem, eine Plattform zu schaffen, auf welcher meine Videoausbildung in einem geschützten Mitgliederbereich von meinen Studenten angesehen werden kann – wann und wo sie wollen. Alles wurde hervorragend umgesetzt. Ich bedanke mich sehr herzlich bei Frau Christiansen.

Klaus-Peter Schenk

Ausgangssituation

Klaus-Peter Schenk ist Gründer und Leiter der AWIHR Schule für Psychologische Homöopathie, Buchautor, Heilpraktiker für Psychotherapie und international zertifizierter Homöopath. Seine Vita zeigt eine außergewöhnliche fachliche Breite: unter anderem Naturwissenschaften, Philosophie, Humanmedizin, internationale homöopathische Studien und praktische Ausbildung in Indien.

Klaus-Peter Schenk verfügte bereits über eine umfangreiche Ausbildung in Psychologischer Homöopathie und er hatte auch bereits zahlreiche Kursvideos erstellt. Das Fachwissen war vorhanden, die Inhalte waren aufgezeichnet – aber die digitale Auslieferung war noch nicht wirklich systematisiert.

Die Videos wurden einzeln und händisch an Teilnehmer:innen versendet. Das funktionierte zwar grundsätzlich, war aber auf Dauer aufwendig, fehleranfällig und schwer skalierbar.

Je mehr Teilnehmer:innen hinzukommen, desto stärker wird ein solcher nicht automatisierter Prozess zu einer enormen Belastung: Dateien müssen einzeln bereitgestellt, Zugänge manuell organisiert, Nachfragen beantwortet und Inhalte immer wieder neu verschickt werden. Für eine hochwertige Ausbildung ist das keine ideale Nutzererfahrung – weder für den Anbieter noch für die Teilnehmer:innen.

 

Die Herausforderung

Die Herausforderung war deshalb klar:

Wie lässt sich eine umfangreiche Video-Ausbildung so strukturieren und automatisieren, dass Teilnehmer:innen professionell durch die Inhalte geführt werden – ohne dass jedes Video einzeln manuell versendet werden muss?

Es ging nicht darum, alle Inhalte einfach in eine Mediathek hochzuladen. Die Teilnehmer:innen sollten nicht wahllos auf alle Videos zugreifen oder beliebig zwischen Modulen springen können. Die bestehende didaktische Reihenfolge der Videos sollte erhalten bleiben und technisch abgesichert werden.

Das bedeutete:

  • Die Kursmodule mussten in einer klaren Reihenfolge freigeschaltet werden.
  • Das nächste Modul sollte erst verfügbar sein, wenn die vorgesehene Lernzeit des vorherigen Videos oder Moduls abgelaufen war.
  • Teilnehmer:innen sollten durch automatische E-Mails daran erinnert werden, zum Kurs zurückzukehren.
  • Und Klaus-Peter Schenk sollte bei relevanten Aktionen automatisch benachrichtigt werden.

 

Ziel des Projekts

Das konkrete Ziel war es, die bestehende Ausbildung in Psychologischer Homöopathie in eine professionelle Lernplattform zu übertragen.

Die Plattform sollte:

  • den bisherigen manuellen Versand einzelner Kursvideos ersetzen,
  • die vorhandene Kursreihenfolge digital abbilden,
  • Module sequenziell freischalten,
  • den Lernfortschritt zeitgesteuert steuern,
  • Teilnehmer:innen automatisch an den Kurs erinnern,
  • Klaus-Peter Schenk über relevante Lern- oder Teilnehmeraktionen informieren,
  • den Verwaltungsaufwand reduzieren,
  • und die Nutzererfahrung für Teilnehmer:innen deutlich professioneller machen.

Kurz gesagt:

Aus einer manuell ausgelieferten Video-Ausbildung sollte ein automatisiertes Online-Lernsystem entstehen. Nicht nur technisch verfügbar. Sondern didaktisch geführt, automatisiert und individuell nutzbar.

Umsetzung

1. Übertragung der bestehenden Kurslogik in eine Lernplattform

Die fachliche Kursstruktur und Reihenfolge waren bereits vorhanden. Der erste Schritt bestand deshalb darin, diese bestehende Logik technisch sauber in eine Lernplattform zu übertragen.

Die Videos werden nicht einfach gesammelt bereitgestellt, sondern in eine klare Modulstruktur eingebunden. Teilnehmer:innen sollten sich innerhalb der Plattform orientieren können und Schritt für Schritt durch die Ausbildung geführt werden.

Dadurch wurde aus einzelnen Videodateien ein strukturiertes Lernsystem.

Die Plattform übernimmt dabei eine wichtige Aufgabe: Sie machte sichtbar, wo Teilnehmer:innen im Kurs stehen, welches Modul aktuell verfügbar ist und wann der nächste Schritt folgt.

2. Sequenzielle Freischaltung der Module

Ein zentraler Teil der Umsetzung war die sequenzielle Freischaltung. Statt alle Inhalte sofort zugänglich zu machen, werden die Module in der vorgegebenen Reihenfolge freigeschaltet. So bleibt die didaktische Struktur der Ausbildung erhalten.

Das ist bei umfangreichen Fachausbildungen besonders wichtig. Wenn Teilnehmer:innen zu früh zu weit springen, entsteht schnell Überforderung oder ein lückenhaftes Verständnis. Eine geführte Freischaltung in der gewünschten Reihenfolge hilft dabei, den Lernprozess zu stabilisieren und den Kurs verbindlicher zu machen.

3. Zeitgesteuerter Lernfortschritt

Zusätzlich wird der Zugang zum nächsten Kursabschnitt zeitgesteuert freigeschaltet. Das nächste Modul wird erst dann freigegeben, wenn die vorgesehene Lernzeit des vorherigen Videos oder Kursmoduls abgelaufen ist. Die Teilnehmer:innen können also nicht sofort auf alle Inhalte zugreifen, sondern werden über einen längeren Zeitraum Schritt für Schritt durch die Ausbildung geführt.

Diese Zeitsteuerung erfüllt mehrere Funktionen:

  • Sie schützt die gewünschte didaktische Reihenfolge.
  • Sie unterstützt einen bewussteren (weil längeren) Lernprozess.
  • Sie schafft mehr Verbindlichkeit.
  • Und sie sorgt dafür, dass die Ausbildung nicht wie eine lose Videosammlung wirkt, sondern wie ein geführter Kurs.

Gerade bei einer anspruchsvollen Ausbildung in Psychologischer Homöopathie ist diese Führung ein wichtiger Qualitätsfaktor.

4. Automatische Trigger-Mails für Teilnehmer:innen

Ein weiterer wichtiger Baustein waren automatisierte E-Mail-Trigger.

Teilnehmer:innen sollten nicht nur Zugang zu Modulen erhalten, sondern auch aktiv durch den Kurs begleitet werden. Deshalb wurden Erinnerungs-Mails eingerichtet, die Lernende dazu motivieren, zum Kurs zurückzukehren und weiterzuarbeiten.

Das ist besonders wichtig bei Online-Ausbildungen. Viele Menschen starten motiviert, verlieren aber im Alltag den Faden. Eine gut platzierte E-Mail kann helfen, wieder einzusteigen, den nächsten Schritt zu gehen und die Ausbildung kontinuierlicher zu nutzen.

Die Lernplattform wurde dadurch nicht nur zu einem Ort, an dem Videos liegen, sondern zu einem System, das Teilnehmer:innen aktiv begleitet.

5. Automatische Benachrichtigungen an den Anbieter

Neben den Teilnehmer-Mails wurden auch Benachrichtigungen an Klaus-Peter Schenk eingerichtet.

So wird er automatisch über relevante Aktionen oder Fortschritte informiert, ohne jeden Schritt manuell kontrollieren zu müssen. Das schafft mehr Überblick und erleichtert die Betreuung.

Gerade bei einer Ausbildung ist dieser Punkt wichtig: Automatisierung soll nicht bedeuten, dass der persönliche Bezug verloren geht. Im Gegenteil. Wenn wiederkehrende technische Abläufe automatisiert sind, bleibt mehr Raum für fachliche Begleitung und sinnvolle persönliche Interventionen.

6. Reduktion manueller Verwaltungsarbeit

Der vielleicht unmittelbarste Nutzen lag in der deutlichen Reduktion wiederkehrender Handarbeit.

Vorher mussten Videos einzeln versendet oder Zugänge manuell organisiert werden. Nach der Umstellung übernahm die Plattform die Auslieferung, Freischaltung und Erinnerung.

Das bedeutet:

  • weniger manuelle Kommunikation,
  • weniger Risiko, einzelne Videos oder Schritte zu vergessen,
  • weniger technischer Aufwand pro Teilnehmer:in,
  • und ein stabilerer Prozess für neue Kursanmeldungen.

Aus einem manuell (deshalb zeitintensiv und fehleranfällig) betreuten Ablauf wurde ein deutlich effizienteres, leistungsfähigeres, flexibleres, skalierbares (anpassbares) System.

Für Klaus-Peter Schenk bedeutet das gleichzeitig eine enorme persönliche Entlastung: Die Inhalte müssen nicht mehr einzeln und händisch an jeden einzelnen Teilnehmer zum richtigen Zeitpunkt verschickt werden. Die Plattform steuert den Zugang automatisch.

FB-Leadfunnel für die hochpreisige Aus-bildung

Neben der Lernplattform wurde auch ein Marketing-Funnel für die Ausbildung aufgebaut.

Ziel war es, neue Interessent:innen für die Psychologische Homöopathie-Ausbildung zu gewinnen und sie nicht sofort mit einem hochpreisigen Angebot zu konfrontieren, sondern zunächst in einen vertrauensbildenden E-Mail-Prozess zu führen.

Dafür wurde eine Facebook-Ads-Kampagne mit Leadformularen umgesetzt. Interessent:innen konnten sich direkt über Facebook eintragen. Die Kontakte wurden anschließend in GetResponse übernommen und dort über eine Autoresponder-Serie weitergeführt.

Diese Kombination ist besonders sinnvoll, weil es sich um ein hochpreisiges und erklärungsbedürftiges Ausbildungsangebot handelt. Eine Ausbildung für ca. 4.500 € wird in der Regel nicht spontan gekauft. Interessent:innen brauchen mehrere Kontaktpunkte, Orientierung, Vertrauen und ein besseres Verständnis dafür, ob das Angebot zu ihnen passt.

Die E-Mail-Serie hatt deshalb die Aufgabe, die neuen Kontakte weiter aufzuwärmen, Fragen zu beantworten und den Weg zur Ausbildung zu öffnen.

Die Kampagne gewann mehrere hundert Kontakte zu Leadkosten im Bereich von ca. 4–5 €. Über die Autoresponder-Serie entstanden nachweislich mindestens zwei Verkäufe der hochpreisigen Ausbildung. Bei einem Ausbildungswert von ca. 4.500 € pro Verkauf erzielte dieser Marketing-Funnel bereits damit einen sehr hohen ROI (return of investment).

Ergebnis

Aus einer bestehenden, aber manuell ausgelieferten Video-Ausbildung entstand eine automatisierte Online-Lernplattform mit zusätzlichem Lead- und Verkaufsfunnel.

Die wichtigsten Verbesserungen:

  • Kursvideos müssen nicht mehr einzeln händisch versendet werden,
  • die vorhandene Kursreihenfolge wurde digital abgebildet,
  • Module werden sequenziell freigeschaltet,
  • der Lernfortschritt ist zeitgesteuert,
  • Teilnehmer:innen erhalten automatische Erinnerungs-Mails,
  • Klaus-Peter Schenk erhält relevante Benachrichtigungen,
  • der manuelle Verwaltungsaufwand wurde deutlich reduziert,
  • mehrere hundert Kontakte wurden über Facebook-Leadformulare gewonnen,
  • die Leadkosten lagen bei ca. 4–5 €,
  • Kontakte werden automatisch in GetResponse übernommen,
  • eine Autoresponder-Serie führt Interessent:innen weiter zur Ausbildung,
  • mindestens zwei Verkäufe der ca. 4.500 € teuren Ausbildung konnten zeitnah über den Funnel erzielt werden,
  • und der daraus entstandene ROI war entsprechend sehr hoch.

Damit wurde aus einem aufwendigen manuellen Video-Versand und einer erklärungsbedürftigen Ausbildung ein digitales System aus Lernplattform, Automatisierung, Leadgewinnung und Verkaufsnachfassung.

Vorher – Nachher – Vergleich:

BereichVorherNachher
KursauslieferungVideos wurden einzeln händisch versendetautomatisierte Auslieferung über Lernplattform
Kursreihenfolgefachlich vorhanden, aber technisch nicht automatisiertbestehende Reihenfolge digital abgebildet
Modulzugangmanuelle Bereitstellung einzelner Inhaltesequenzielle Freischaltung der Module
Lernfortschrittabhängig von manueller Kommunikationnächstes Modul erst nach vorgesehener Lernzeit verfügbar
Teilnehmerbindungkaum automatisierte LernimpulseTrigger-Mails erinnern an den Kursfortschritt
Verwaltungsaufwandhoher wiederkehrender Aufwanddeutlich weniger manuelle Arbeit
Angebotestark dienstleistungs- und empfehlungsbasiertOnline-Kurse, Online-Coachings und digitale Angebotsstruktur
Nutzererfahrungfunktional, aber weniger systematischgeführte, professionelle Online-Ausbildung
Leadgewinnungkeine systematische Facebook-Leadkampagne im Funnelmehrere hundert Kontakte über Facebook-Formulare
E-Mail-Follow-upInteressenten mussten stärker manuell nachgefasst werdenGetResponse-Autoresponder-Serie
Verkaufhochpreisige Ausbildung erklärungsbedürftigmindestens zwei Verkäufe à ca. 4.500 € über den Funnel
ROInicht systematisch über Ads skalierbarsehr hoher ROI durch niedrige Leadkosten und hochpreisiges Angebot
Warum dieses Projekt typisch für unsere Arbeit ist
Das Projekt Klaus-Peter Schenk zeigt sehr gut, dass digitale Kurse nicht einfach dadurch entstehen, dass man Videos online stellt. Gerade bei hochwertigen Ausbildungen braucht es mehr. Es braucht eine klare Lernführung. Eine passende technische Struktur. Automatisierte Freischaltungen. Erinnerungen, die Teilnehmer:innen zurückholen. Und Prozesse, die dem Anbieter Arbeit abnehmen, ohne die Qualität der Begleitung zu verschlechtern. Bei Klaus-Peter Schenk war die fachliche Ausbildung bereits stark. Der entscheidende Schritt war, diese bestehende Qualität in ein professionelles digitales System zu übertragen. Das ist ein typisches Muster bei vielen Coaches, Trainer:innen und Fachexpert:innen: Die Inhalte sind vorhanden. Die Erfahrung ist vorhanden. Aber die Auslieferung ist noch zu manuell, zu aufwendig oder zu wenig skalierbar. Genau hier entsteht durch die richtige Kombination aus Lernplattform, Automatisierung und Funnel-Logik ein enormer Hebel.

Umgesetzte Leistungen im Überblick

BereichVorher
LernplattformAufbau einer professionellen Kursumgebung
Kursübertragungvorhandene Videos und bestehende Reihenfolge digital abgebildet
Sequenzielle FreischaltungModule öffnen sich automatisch in vorgegebener Reihenfolge
Zeitsteuerungnächstes Modul erst nach Ablauf der vorgesehenen Video-/Modulzeit verfügbar
TeilnehmerführungLernende werden Schritt für Schritt durch die Ausbildung geleitet
Anbieter-Benachrichtigungautomatische Hinweise an Klaus-Peter Schenk bei relevanten Aktionen
Prozessautomatisierungmanueller Video-Versand ersetzt durch automatisierte Kursauslieferung
Nutzererfahrungprofessioneller, verbindlicher und übersichtlicher Lernprozess
Skalierbarkeitneue Teilnehmer:innen können leichter integriert werden

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