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Chris Ahrens: Von Trompete-Spielen-Wissen zum verkaufbaren Online-Kurs mit 210 Leads und 15 % Verkaufsconversion

Branche: Online-Kurs / eLearning

Glücklicherweise bin ich auf Sandra Christiansen gestossen, die mir geholfen hat, meinen geplanten Online-Kurs für Trompeter zu erstellen und erfolgreich zu vermarkten. Mir ihrer professionellen Hilfe ist es mir dann gelungen, schon in kurzer Zeit die ersten Verkäufe zu erreichen, was mich sehr gefreut hat! In ihr hab ich zwei Eigenschaften kombiniert gesehen, die nicht immer anzutreffen sind: Fachkundigkeit und Freundlichkeit! Vielen Dank für alles bisher 🙂 !!

Christian Ahrens

Glücklicherweise bin ich auf Sandra Christiansen gestossen, die mir geholfen hat, meinen geplanten Online-Kurs für Trompeter zu erstellen und erfolgreich zu vermarkten. Mir ihrer professionellen Hilfe ist es mir dann gelungen, schon in kurzer Zeit die ersten Verkäufe zu erreichen, was mich sehr gefreut hat! In ihr hab ich zwei Eigenschaften kombiniert gesehen, die nicht immer anzutreffen sind: Fachkundigkeit und Freundlichkeit! Vielen Dank für alles bisher 🙂 !!

Christian Ahrens

Ausgangssituation

Chris Ahrens kam mit einem klaren, aber noch nicht digitalisierten Expertenwissen in die Zusammenarbeit.

Er wusste, wie Trompeter besser spielen können: mit mehr Ausdauer, schönerem Klang, sichereren hohen Tönen und speziellen Spieltechniken, die er selbst im Coaching bei einem der besten Trompetenspieler in den USA gelernt hatte.

Was noch nicht vorhanden war:

  • ein fertiger Online-Kurs,
  • ein Mitgliederbereich,
  • eine Landingpage,
  • ein E-Mail-Funnel,
  • eine Verkaufsseite,
  • eine Facebook-Kampagne,
  • ein digitaler Verkaufsprozess.

Mit anderen Worten: Das Fachwissen war vorhanden – aber daraus musste erst ein verkaufbares digitales Produkt entstehen.

Das ist eine typische Ausgangssituation vieler Expert:innen. Sie haben Können, Erfahrung und wertvolle Methoden. Aber sie wissen nicht, wie sie daraus ein digitales Angebot bauen, das online gefunden, verstanden, gekauft und ausgeliefert werden kann.

Die Herausforderung

Das Thema war sehr speziell: Trompete spielen.

Gerade solche Nischenangebote werden oft unterschätzt. Viele Expert:innen denken: „Ist mein Thema nicht zu speziell?“ oder „Gibt es dafür überhaupt online Käufer?“

Die Herausforderung bestand darin, genau diesen Vorteil zu nutzen. Eine spitze (kleine aber genau definierbare) Zielgruppe hat oft sehr konkrete Probleme. Bei Trompetern sind das zum Beispiel:

  • hohe Töne sauber treffen,
  • schönerer Sound,
  • mehr Ausdauer,
  • bessere Spieltechnik,
  • weniger Frust beim Üben,
  • weniger Unsicherheit bei bestimmten Tonlagen,
  • und der Wunsch, endlich spürbare Fortschritte zu erzielen.

Das machte die Marketing-Botschaft sehr klar: Wir mussten nicht allgemein „Trompete lernen“ bewerben, sondern ein konkretes und begehrtes Ergebnis adressieren:

High Notes. Schönerer Sound. Mehr Ausdauer.

Genau dieser Fokus wurde später auch in der Anzeige und auf der Freebie-Landingpage genutzt.

Ziel des Projekts

Ziel war es, aus dem vorhandenen Wissen ein digitales Kursprodukt mit funktionierendem Verkaufsprozess zu entwickeln.

Der Marketing-Funnel sollte:

  • Interessent:innen über Facebook Ads erreichen,
  • über ein kostenloses Video-Freebie neue Kontakte generieren,
  • Vertrauen über eine E-Mail-Serie aufbauen,
  • nach den kostenlosen Tipps zum Kaufangebot führen,
  • den Kurs automatisiert über einen Mitgliederbereich ausliefern,
  • mit möglichst geringem Budget umgesetzt werden,
  • und schnell validieren, ob das Produkt verkauft werden kann.

Kurz gesagt:

Aus Experten-Wissen sollte ein digitales Produkt mit einem schlanken, messbaren Verkaufsfunnel entstehen, dass sich ohne große finanzielle Investitionen schnell verkaufen ließe.

Umsetzung

1. Entwicklung der Produkt- und Funnel-Strategie

Der erste Schritt war nicht die Technik, sondern die Strategie.

Gemeinsam wurde überlegt:

  • Was ist das Hauptprodukt?
  • Welches konkrete Problem der Zielgruppe eignet sich als Einstieg?
  • Was ist ein guter Lead-Magnet?
  • Welche Inhalte sollen kostenlos sein?
  • Wann wird der Kurs angeboten?
  • Und wie kann der gesamte Prozess möglichst einfach umgesetzt werden?

Das Hauptprodukt wurde als Online-Kurs „Tipps und Tricks für Trompeter“ mit rund 30 Kursmodulen aufgebaut.

Als Lead-Magnet entstand die Idee für drei kostenlose Videos: „3 coole Tricks für Trompeter“. Dafür wurde Chris gezielt gefragt: Welche drei Tipps sind für deine Zielgruppe besonders attraktiv, konkret und nützlich?

Dieser Schritt war entscheidend. Das Freebie sollte nicht beliebig sein, sondern genau das Problem berühren, das Trompeter wirklich interessiert: bessere Spieltechnik, höhere Töne, schönerer Sound und mehr Ausdauer.

2. Schlanke Kursproduktion ohne teure Technik

Ein wichtiger Punkt: Der Kurs wurde nicht mit großem Studio, Kamerateam oder aufwendiger Produktion erstellt. Chris Ahrens produzierte einfache Kurslektionen mit Google Präsentationen und sprach die Inhalte aus dem Off ein. Das war pragmatisch – und genau richtig für den Start.

Denn bei einem ersten digitalen Produkt geht es nicht darum, sofort perfekt zu produzieren. Es geht darum, ein wertvolles Angebot schnell marktfähig zu machen und zu testen, ob die Zielgruppe kauft.

Der Fokus lag deshalb auf:

  • klarem Nutzen,
  • guter Struktur,
  • verständlichen Lektionen,
  • schneller Umsetzung,
  • und einem funktionierenden Marketing-Funnel.

Diese eher spontane Vorgehensweise ist gerade für Expert:innen wertvoll, die sich sonst monatelang in Perfektion verlieren würden.

3. WordPress-Mitgliederbereich mit DigiMember

Für die Auslieferung des Kurses wurde ein WordPress-basierter Mitgliederbereich mit DigiMember eingerichtet. Das ermöglichte eine kostengünstige und funktionale Kursplattform, ohne direkt in teure Lernplattformen investieren zu müssen.

Die Teilnehmer:innen konnten nach dem Kauf auf die Kursmodule zugreifen. Das Produkt wirkte dadurch deutlich professioneller als ein einfacher Video-Versand oder eine lose Sammlung von Dateien.

Gleichzeitig blieb die technische Einstiegshürde niedrig.

Die Toolkosten waren extrem schlank:

  • WordPress kostenlos,
  • Hosting sehr günstig,
  • Mailchimp kostenlos,
  • DigiMember bis zu einer bestimmten Kundenzahl kostenlos
  • und ein Landingpage-Tool für eine geringe Einmalinvestition.

Das war wichtig, weil der Funnel zunächst validieren sollte, ob das Angebot funktioniert – um nicht unnötig Budget in ungetestete Technik binden.

4. Freebie-Landingpage mit Opt-in

Als Einstieg wurde eine Freebie-Landingpage erstellt. Der Lead-Magnet bestand aus drei kostenlosen Video-Tipps für Trompeter. Diese Videos wurden nicht auf einmal ausgeliefert, sondern sequenziell über E-Mail versendet.

Die Landingpage hatte die Aufgabe, schnell zu erklären:

  • Für wen ist das Freebie?
  • Welches konkrete Problem wird angesprochen?
  • Was bekomme ich nach der Eintragung?
  • Warum lohnt sich die Anmeldung?

Der Fokus lag bewusst auf einem konkreten Zielgruppenproblem: bessere Spieltechniken, höhere Töne, schönerer Sound und mehr Ausdauer.

Das machte die Botschaft für Facebook Ads und Landingpage sehr greifbar.

5. Mailchimp-Autoresponder und Nurturing-Serie

Für den E-Mail-Funnel wurde Mailchimp eingerichtet. Nach der Eintragung erhielten Interessent:innen die drei kostenlosen Tipps nacheinander. Diese E-Mails hatten nicht nur die Aufgabe, die Videos auszuliefern. Sie sollten gleichzeitig Vertrauen aufbauen, Interesse verstärken und auf den späteren Kurs vorbereiten.

Nach dem dritten Tipp führte die E-Mail-Serie zur Verkaufsseite. Damit entstand ein einfacher, aber sehr wirksamer Funnel:

Facebook Ad → Freebie-Landingpage → Opt-in → Video-Tipp 1 → Video-Tipp 2 → Video-Tipp 3 → Verkaufsseite → Kurskauf.

Das ist ein klassischer Evergreen-Launch im kleinen Format.

6. Verkaufsseite für den Online-Kurs

Für den Kurs wurde eine Verkaufsseite aufgebaut.

Dort wurde erklärt:

  • welches Problem der Kurs löst,
  • für wen er geeignet ist,
  • was in den 30 Modulen enthalten ist,
  • welche Ergebnisse Teilnehmer erwarten können,
  • warum Chris Ahrens als Experte glaubwürdig ist,
  • und warum der Preis von 49 € ein niedrigschwelliger Einstieg ist.

Der Preis war bewusst niedrig gewählt, um die Kaufhürde gering zu halten und schnelle Validierung zu ermöglichen.

Gerade bei einem ersten digitalen Produkt kann ein kleiner, klarer Kurs sehr sinnvoll sein: Er ist leichter zu verkaufen, einfacher zu produzieren und liefert schnell Daten darüber, ob Markt, Botschaft und Angebot zusammenpassen.

7. Facebook Ads zur Leadgewinnung

Zur Leadgenerierung wurde eine Facebook-Kampagne umgesetzt. Die Anzeige griff den zentralen Schmerzpunkt auf:

High Notes – schöner Sound – Ausdauer

Damit sprach sie nicht allgemein Musiker an, sondern exakt Trompeter, die mit typischen spieltechnischen Herausforderungen kämpfen.

Die Kampagne erzielte Klickpreise unter 80 Cent und gewann in wenigen Wochen rund 210 Leads.

8. Erste Verkäufe und Kundenstimmen

Der Funnel führte nicht nur zu Kontakten, sondern auch schnell zu Verkäufen.

Besonders stark: Die Verkaufsmails erreichten eine Conversion-Rate von ca. 15 %. Bei einem Kursangebot für 49 € und sehr günstigen Leadkosten entstand dadurch ein profitabler Einstieg.

Kurz nach dem Verkauf gab es bereits vier begeisterte Kunden-Testimonials. Das ist wichtig, weil es zeigt: Der Kurs wurde nicht nur gekauft, sondern auch positiv aufgenommen.

Für ein frisch entwickeltes digitales Produkt ist das ein sehr gutes Signal.

Ergebnis

Aus vorhandenem Trompeten-Wissen entstand in kurzer Zeit ein kompletter digitaler Kurs-Funnel.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Online-Kurs mit ca. 30 Modulen entwickelt,
  • WordPress-Mitgliederbereich mit DigiMember eingerichtet,
  • Freebie-Landingpage mit drei kostenlosen Video-Tipps aufgebaut,
  • Mailchimp-Autoresponder eingerichtet,
  • Nurturing-Mail-Serie entwickelt,
  • Verkaufsseite erstellt,
  • Facebook-Kampagne umgesetzt,
  • ca. 210 Leads in wenigen Wochen gewonnen,
  • Klickpreise unter 20 Cent erzielt,
  • ca. 15 % Conversion auf Verkaufsmails erreicht,
  • Kurs für 49 € verkauft,
  • ca. 3-facher ROI über Facebook Ads,
  • erste begeisterte Kunden-Testimonials kurz nach Launch,
  • Tool-Investition unter 100 €.

Das Projekt zeigt sehr klar: Ein digitales Produkt muss nicht mit riesigem Budget starten. Entscheidend sind ein klares Zielgruppenproblem, ein passender Lead-Magnet, eine einfache Kursstruktur, ein funktionierender E-Mail-Funnel und ein messbarer Verkaufsprozess.

Vorher – Nachher – Vergleich:

BereichVorherNachher
AusgangspunktFachwissen zu Trompete, Spieltechnik, Ausdauer und hohen Tönendigitales Kursprodukt mit ca. 30 Modulen
Produktkein fertiger Online-Kurs47-€-Onlinekurs „Tipps und Tricks für Trompeter“
Technikkeine KursplattformWordPress-Mitgliederbereich mit DigiMember
Leadgewinnungkein Funnel vorhandenFreebie-Landingpage mit drei kostenlosen Video-Tipps
E-Mail-Marketingkeine automatisierte SerieMailchimp-Autoresponder und Nurturing-Mails
Verkaufkeine VerkaufsseiteVerkaufsseite nach Tipp 3 im Follow-up
Traffickeine Facebook-KampagneFacebook Ads mit Klickpreisen unter 20 Cent
Leadskeine Liste für das Produktca. 210 Leads in wenigen Wochen
Conversionnoch nicht getestetca. 15 % Conversion auf Verkaufsmails
Rentabilitätunklarca. 3-facher ROI über Facebook Ads
Kundenfeedbacknoch keine Käufererste begeisterte Testimonials kurz nach Verkauf
Toolkostenkein Systemunter 100 € Start-Investition
Warum dieses Projekt typisch für unsere Arbeit ist

Das Projekt Chris Ahrens zeigt sehr gut, wie digitale Produktentwicklung wirklich funktioniert.

Es beginnt nicht mit Technik. Es beginnt mit der Frage:

  • Welches Wissen ist vorhanden?
  • Welches Problem hat die Zielgruppe?
  • Welcher kleine Einstieg macht neugierig?
  • Welche Inhalte bauen Vertrauen auf?
  • Wann ist der richtige Moment für das Angebot?
  • Und wie wird daraus ein einfacher, messbarer Verkaufsprozess?

Viele Expert:innen denken, sie müssten erst eine riesige Kursplattform, perfekte Videos, teure Technik und eine große Marke aufbauen, bevor sie verkaufen können.

Dieses Projekt zeigt das Gegenteil. Ein digitales Produkt kann schlank starten – mit einfachen Videos, einem klaren Freebie, einer guten E-Mail-Serie, einer Verkaufsseite und einer günstigen Testkampagne.

Entscheidend ist nicht Perfektion. Entscheidend ist ein System, das das Wissen der Expertin oder des Experten in eine klare Kundenreise übersetzt.

Was Kund:innen daraus lernen können

Diese Fallstudie ist besonders relevant für Coaches, Trainer:innen, Musiker:innen, Fachberater:innen und Expert:innen mit Spezialwissen.

Sie zeigt:

  • Auch ein sehr spezielles Thema kann online funktionieren.
  • Ein Kurs muss am Anfang nicht perfekt produziert sein.
  • Ein kleiner Preis kann helfen, ein Angebot schnell zu validieren.
  • Facebook Ads können auch für Nischenthemen funktionieren.
  • Eine gute E-Mail-Serie kann aus Leads Käufer machen.
  • Und ein digitales Produkt kann mit überschaubarem Budget starten.

Gerade für Menschen, die noch zweifeln, ob aus ihrem Wissen ein Online-Angebot entstehen kann, ist dieses Projekt ein starker Beweis.

Umgesetzte Leistungen im Überblick

BereichUmsetzung
ProduktstrategieEntwicklung des digitalen Kursangebots
KurskonzeptOnline-Kurs mit ca. 30 Modulen
Tool-BeratungAuswahl schlanker, günstiger Tools für Startphase
KursplattformWordPress-Mitgliederbereich mit DigiMember
Lead-Magnetdrei kostenlose Video-Tipps für Trompeter
LandingpageOpt-in-Seite für Freebie-Serie
E-Mail-MarketingMailchimp-Autoresponder
Nurturing-Seriesequenzielle Auslieferung der Tipps und Verkaufslogik
VerkaufsseiteAngebotsseite für 47-€-Kurs
Facebook AdsKampagne zur Leadgenerierung
Funnel-StrategieAnzeige → Freebie → E-Mail-Serie → Verkaufsseite → Kurs
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